Darf ich vorstellen? Dr. Yellow

Fast hätte ich vergessen, davon zu berichten: Im Februar sahen wir vom Büro aus den gelben Sonderzug von Japan Rail West. Er heißt Dr. Yellow, ist ein richtiger Shinkansen, aber vollgestopft mit Messgeräten und Computern. Er kann wohl in Echtzeit die Strecken analysieren. Da es nur diesen einen gibt und man ihn selten sieht, kennt fast jeder Dr. Yellow und es ist ein Zeichen des Glücks, wenn man ihn sieht. Also, wir hatten doppelt Glück, denn wir sahen ihn in den Bahnhof Tokyo einfahren, als wir gerade in die Mittagspause gehen wollten. Dann mussten wir natürlich warten, bis er kurz darauf wieder hinausfuhr:

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In diesem Jahr hatte ich nicht viel von der Kirschblütenzeit, denn Ende März und Anfang April hatten wir zwei Vorstandsbesuche und entsprechend im Stress. Auch unser Osterbrunch musste ausfallen. So habe ich nur ein Nachtfoto in Tokyo machen können und dann nach der Teezeremonie-Veranstaltung in Omiya. Dort nahm ich auch erstmals an einem „Kencha“ teil, das ist eine Zeremonie in dem Schrein, quasi eine Art Gottesdienst, den die Priester ausführen.

 

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