Oktober: Tee, Tee, Tee

Für den 16. Oktober war die Teezeremonie-Veranstaltung unserer Teeschule geplant. Folglich waren wir seit meiner Rückkehr aus dem Urlaub in jeder Unterrichtsstunde fleißig am Üben. So nach und nach wurde klar, wer welche Rolle übernehmen wird etc. Ich übte vor allem mit Tomoko zusammen, denn wir beide sollten dicken Tee zubereiten und Hilfsperson (Hanto-san) für die Teezeremonie in dem Raum sein, in dem dicken Tee zubereitet wird. Zusammen mit einer anderen Teeschülerin suchte ich die Süßigkeiten aus (Aki no Irokusa – Farbe von herbstlichen Kräutern) bei einem der traditionellsten Okashi-Läden in Tokyo (Kikuya in Aoyama). Tomoko musste den sehr hochwertigen Tee in Kyoto bestellen (Kinjo no mukashi vom Ryuo-en). Beim Üben merkten wir, wie schwierig die Rolle der Hilfsperson ist, insbesondere hinsichtlich des Timings und der angemessenen Reaktionen auf das Verhalten der Gäste.

Doch bevor unsere Teezeremonie stattfand, nahm ich erst einmal an der Teezeremonie-Veranstaltung von acht Teezeremonie-Schulen teil, die Sencha-temae machen (also mit Teeblättern, die aufgebrüht werden). Mein Arbeitskollege, dessen Freundin diese Form der Teezeremonie lernt, und ich waren am ersten Sonntag im Oktober bei dieser großen Veranstaltung im Shin-Takanawa Prince Hotel in Shinagawa. Wir waren die einzigen Ausländer und erhielten viel positive Aufmerksamkeit. Auch ich war das erste Mal bei einer solcher Veranstaltung, aber wir haben keine Fehler bei den drei Teezeremonien gemacht, die wir anschauen konnten. Alle waren sehr freundlich – ich hatte meinen grünen Kimono angezogen, aber dem Kollegen wurden stets Stühle bzw. kleine Bänkchen angeboten, um ihm das Knien zu erleichtern. Es war eine sehr schöne Veranstaltung – die Zubereitungsarten waren alle unterschiedlich, schön anzuschauen, die Süßigkeiten und die gereichten Tees sehr lecker! Es gab mir die Gelegenheit, die Räumlichkeiten und den japanischen Garten des Hotels kennenzulernen.

Zwei Woche später ging es dann bei uns los. Inzwischen war mein neuer Kimono fertig und ich übte immer mal wieder das Anziehen – ca. 45 Minuten musste ich einrechnen. Am Samstag vor der Veranstaltung halfen einige Schülerinnen und Schüler unserer Teelehrerin Frau Murano beim Auspacken der Gerätschaften und beim Erstellen der Blumengestecke. Murano-sensei hatte ihr großen Auto voll mit Teegerätschaften. Der Vorbereitungsaufwand war für sie enorm: Einladungen versenden, Mittagessen bestellen, die Teeschüler organisieren, alle Gerätschaften auswählen, die Erläuterungen für die Gerätschaften schreiben, alles einpacken etc. – unglaublich!

Eine Woche später war ich dann noch gemeinsam mit meiner Teelehrerin bei der Teezeremonie-Veranstaltung einer ihr befreundeten Teelehrerin. Da die Veranstaltung in der Nähe des Nezu-Schreins stattfand, sind wir anschließend noch zu dem Schrein gegangen. Die Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht sollte ich zukünftige Gäste eher zum Nezu-Schrein als zum Meiji-Jingu führen, denn letzterer wir ja renoviert und dadurch wirkt er mit den vielen ausländischen Touristen in letzter Zeit etwas überlaufen. (Mal schauen, wenn Christine und Sabine in den nächsten Tagen zu Besuch kommen, wird es sich ggf. ergeben.) Na ja, an dem Sonntag sind wir dann noch zur Ginza gefahren. Dort hat mir meine Teelehrerin dann noch einen Laden gezeigt, der sich auf Taschen und Regen- und Sonnenschirme zum Kimono spezialisiert hat. Übrigens waren wir ja im Kimono unterwegs und fielen schon etwas auf. Mittags waren wir in einem kleinen Lokal und hatten uns gut unterhalten. Es war mal wieder ein schöner Sonntag.

 

 

 

 

Nachtrag zum September

Im September hatte ich nicht nur Ausflüge gemacht, sondern war auch auf einigen Veranstaltungen. Darunter waren Vorträge zum Komoran-Fischen und Noh-Theater sowie ein Jazzkonzert der Big Band des Ostseegymnasiums aus Timmerndorfer Strand mit Special Guest Nils Landgren und dem japanischen New Orange Swing Orchestra der Hosei Universität. Erst war ich skeptisch und stellte mir ein etwas besseres Schulkonzert vor, aber nein, es war genial – beide Bands überzeugten und der Posaunist Nils Landgren verstand es die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.

Der Noh-Vortrag beinhaltete auch eine kleine Kostprobe des Noh-Meisters Matsuki Chitoshi. Obwohl man nichts versteht und es ja nun ein kleiner Auszug war, wirkte es so überzeugend, unglaublich! Wir durften dann auch mal die Masken anprobieren. Während bei den Frauenmasken unsere westlichen Nasen störten, klappte es ganz gut mit den Männermasken. Ich probierte den Geist eines Samurai aus, passte.

Außerdem wurde ein Jubiläum gefeiert: Die Bahnhofspartnerschaft zwischen dem Bahnhof Tokyo und dem Bahnhof Frankfurt. Diese Partnerschaft besteht zwar erst seit einem Jahr, aber der Frankfurter Schwesterbahnhof zog auch die deutsche Flagge auf und unser Büro nutzte dieses Event für ein Nominication (japanische Kunstwort aus den Wörtern Nomu und Communication).

So und nun noch die Entschuldigung für diesen späten Nachtrag: Feier mit den Stipendiaten bei mir am 1. Oktober, Besuch von Petra und Claus und ganz viele Vorbereitungen für unsere Teezeremonie. In Kürze gibt es daher einen Beitrag mit dem Schwerpunkt Teezeremonie.

Ausflüge zur Taifunzeit – mitten in einer Giraffenherde

Im September gibt es zwei nahe beieinander liegende Feiertage, wenn dadurch – wie im letzten Jahr – eine Woche mit drei Brückentagen entsteht, wird diese Woche in Anlehnung an die Feiertagswoche Anfang Mai (Golden Week) dann Silver Week genannt. Okay, in diesem Jahr waren der Montag und Donnerstag frei. Da ich samstags mit Teezeremonie-Übung und Aikido immer gut beschäftigt bin und ich am Mittwoch wegen der Entscheidung der Bank of Japan im Büro sein wollte, nahm ich mir den Dienstag frei. So hatte ich drei aufeinanderfolgende freie Tage und konnte den Tokyo Wide Pass von Japan Rail ausnutzen. Mit diesem Regionalpass können Ausländer (nicht nur Touristen) für 10.000 Yen drei Tage lang alle Züge in der Region Kanto benutzen. Leider zog in dieser Zeit von Südwesten kommend Taifun Nr. 16 in unsere Richtung. Es war ein starker Taifun, der sich relativ langsam bewegte und somit entsprechend viel Regen brachte. Doch Regen kann mich nicht vom Reisen abhalten, ganz im Gegenteil.

Das Ziel am Sonntag war die in Ibaraki gelegenen Stadt Kasama, Ich schaute mir das Keramikmuseum der Region Ibaraki an und diverse Galerien, denn aufgrund des Regens musste ich immer mal wieder Zuflucht suchen. Am Nachmittag besuchte ich dann noch den Kasama Inari Schrein, der in einem netten Viertel mit alten Handelshäusern liegt. Insgesamt hat es mir so gut gefallen, dass ich auf jeden Fall bei besserem Wetter nochmals wiederkommen muss. Auf dem Rückweg machte ich noch einen kurzen Zwischenstopp in Yuuki, um mir dort eine Seidenweberei anzuschauen.

Am Montag regnete es in Tokyo, aber ich hatte mit einer weiteren Reise gen Nordosten Glück. In Mito gibt es einen der schönsten Landschaftsgärten in Japan, den Kairaku-en. Auch hier muss ich nochmals zur Pflaumenblüte hinfahren! Das im Garten gelegene Haus Kobuntei wurde von Lord Nariaki Tokugawa (1800 – 1860) zur Pflege der schönen Künste erbaut – tolle Malereien, faszinierende Details und wunderschöne Aussichten. Dieser Lord hat in der Stadt Mito 1841 die erste weiterführende Schule/Universität eröffnet, in der traditionelles und modernes Wissen ebenso wie die Kampfkünste und Musik vermittelt wurden.

Für den Dienstag war dann in ganz Kanto Regen angekündigt. Da der Taifun im Laufe des Tages im Süden von Kanto vorbeiziehen sollte, stellte ich meine Pläne etwas um und fuhr so weit als möglich mit dem  Zug nach Nordosten. Der mit dem JR Tokyo Wide Pass noch erreichbare Ort heißt Otsuko. Dort gibt es ein großes, sehr modernes Kunstmuseum (Tenshin Memorial Museum of Art), so dass ich auch ein konkretes Ziel hatte. Die Ausstellung fand ich nur mäßig interessant, aber die Lage des Museums – oben auf den Klippen mit weitem Blick (sofern der Regen mal nachließ) aufs Meer und die umliegende Küste – ist einfach toll. Vom Museumsrestaurant aus konnte ich den Blick genießen. Auf dem Weg zum Museum (ca. 2 km) fing es erst beim letzten Viertel an zu regnen. Als Rückweg wählte ich den langen Weg durch den direkt am Fischerei-Hafen gelegenen Ortsteil. Da begann der Regen schon nach kurzer Zeit und es wurde ziemlich heftig. Da ich am Bahnhof noch bis zur Abfahrt des Zuges noch Zeit hatte, konnte ich mich in einem kleinen Café bei einer Tasse Wiener Kaffee noch etwas trocknen. Es ist ja zum Glück nicht kalt gewesen. Als ich gegen 19:00 Uhr wieder zurück in Tokyo war, regnete es gerade heftig, so dass der Weg vom Bahnhof Shibuya bis zur Wohnung ausreichte, um wieder nasse Hosen und Schuhe zu haben.

Regen in Japan, insbesondere zur Regenzeit im Frühsommer und jetzt zur (noch) Taifunzeit, ist einfach nasser als Regen in Deutschland. Man muss davon ausgehen, dass trotz Regenschirms ohne und bei nur leichtem Wind die Hosenbeine bis auf Kniehöhe nass werden. Sobald der Wind etwas stärker wird, werden auch die Oberschenkel nass. (Schuhe sowieso – daher hat es sich schon mehrfach ausgezahlt, dass ich mir letzten Dezember in Deutschland noch Gummistiefel gekauft hatte.) Trotzdem reise ich bei dem Wetter gerne (auch ohne Gummistiefel). Wenn man im Zug aus dem Fenster schaut, sieht man in der Stadt noch vor allem die regennassen Straßen. Auf dem Land dann saftiges Grün, glänzende Dachpfannen in unterschiedlichen Farben, spiegelnde Pfützen – der Himmer ist eher weiß als grau, wie in einer einzigen großen Wolke. Das ganze Land schaut aus wie ein fetter nasser Schwamm. Sobald man den Schwamm drückt oder darauf tritt, wird man halt nass. Shigata ga nai (da kann man nichts machen)!

Ach, nun hätte ich die Giraffen fast vergessen. Das war übrigens am Montag in Mito auf dem Weg zum Kairaku-en.

 

Lärm!

So, selbst der schönste Urlaub muss einmal zu Ende gehen. Es war nett, dass ich so viele von euch treffen konnte.  Nun bin ich bereits wieder einige Tage zurück in Tokyo und damit mal wieder Zeit für mein Blog. Beim Verlassen des Flugzeugs ist die schwüle Hitze wie eine Wand (selbst abends kühlte es nicht unter 30 Grad ab). Dann fiel mir noch der Lärm auf. Klar, auf der Kreuzung in Shibuya ist es wegen der vielen Bildschirme laut, auch die insbesondere bei den rechtsradikalen Parteien so beliebten, auf Autos montierten Lautsprecheranlagen nerven in einigen Gegenden in Tokyo, aber in der unmittelbaren Umgebung meiner Wohnung? Ja, die Zikaden sind nicht nur riesig, sondern sie machen auch einen Lärm, bei dem alle Vogelstimmen untergehen. Inzwischen habe ich mich wieder daran gewöhnt, so hört sich der Sommer in Japan an.

 

Die erste Zeit hier war vor allem durch die Teezeremonie geprägt, denn an meinem Ankunftstag bekam ich bereits Besuch von Frau Toribuchi und wir gingen am Sonntag Vormittag gleich zu meiner Teelehrerin zum Unterricht, am Nachmittag übten wir dann noch in meinem Teezimmer. Außerdem haben die Vorbereitungen für die Teezeremonie-Veranstaltung Mitte Oktober begonnen. Wir werden in den ‚Shumei‘ genannten Räumen im japanischen Stil (mehrere Teezimmer) im Grand Prince Hotel New Takanawa eine Teezeremonie veranstalten (ca. 40 Gäste). Diese Räumlichkeiten durfte ich mit meiner Teelehrerin und zweien ihrer fortgeschrittenen Schülerinnen besuchen. Sehr schön! Gut, dass ich den kleinen Raum, in dem ich Koicha (dicken Tee) zubereiten soll, vorher einmal gesehen habe, denn alle Räume sind anders. Auch dieser ist speziell, denn die Gäste sitzen genau in der anderen Reihenfolge – das wird für die Hanto (Hilfsperson) nicht einfach werden.

Für diese Veranstaltung brauche ich natürlich auch einen geeigneten Kimono. Meine Teelehrerin hatte es erst nicht geglaubt, aber wegen meiner langen Arme kann ich keinen fertigen Kimono kaufen. Sie war am letzten Samstag nach dem Unterricht mit mir bei einem ihr befreundeten Kimono-Geschäft. Dort haben wir den Stoff für den Kimono (einfarbig, bordeaux) und den Obi ausgewählt. Übers Wochenende musste ich mir ein (Familien-)Wappen, ein Kamon, aussuchen, das noch in den Stoff eingefärbt werden muss, bevor der Kimono genäht wird. Alles sehr spannend. Nun muss ich wieder üben, Kimono anzuziehen und noch lernen, wie der Obi in der Nijudaiko-Form gebunden wird.

 

 

Training am Flughafen Frankfurt

Nachdem Gudrun uns in einer Mail ihren Sommerurlaub in Deutschland angekündigt hatte und bei der Gelegenheit auch wieder mal bei uns vorbeischauen wollte, haben wir kurzerhand ein gemeinsames Training am Flughafen organisiert.

Eingeladen waren Aikidokas vom Flughafen, sowie aus Walldorf. Dirk erklärte sich bereit ein paar nette Technikvarianten vom diesjährigen „Horn“ zu zeigen. Gudrun ließ es sich dann aber nicht nehmen auch mal eine „japanische“  Variante zu demonstrieren. Anschließend saßen wir dann noch bei sonnigem Wetter in der Vereinsgaststätte der TGS Walldorf zusammen.

Es war sehr schön dich nach fast einem Jahr mal wiederzusehen – Come back soon !

 

Nachtrag & Sommer

So, nun noch ein kleiner Nachtrag zum vorherigen Artikel: Das Schild hängt am Zugang vom Strand in Odaiba. Was machen die Japaner also am Strand? Sie waten durchs flache Wasser oder schützen sich in kleinen Zelten vor der Sonne.

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Inzwischen ist es hier richtig heiß. Die japanische Regenzeit war in Tokyo und Umgebung ungewöhnlich trocken (ganz anders im Süden auf Kyushu oder in Nordjapan). So trocken, dass einige Stauseen hier einen bedenklich niedrigen Wasserstand haben. Ansonsten haben aber von dem guten Wetter meine Gäste profitiert, zuletzt Rica mit ihrem Bruder und seiner Freundin.

Nett anzusehen sind zu dieser Jahreszeit übrigens auch die Straßen- oder Stadtteilfeste, bei denen u. a. Tanz- und Trommlergruppen auftreten. Dann werden sogar in Shibuya am Sonntag einige verkehrsreiche Straßen geschlossen.

Ausflüge hatte ich in letzter Zeit keine unternommen, denn ich musste ja mal meinen Urlaub planen und vorbereiten. So, nun ist mein Stellvertreter aus seinem Urlaub zurück, ich bin meine Erkältung los geworden, der Koffer ist gepackt – also startklar. Somit ist nun auch im Blog erst einmal Sommerpause – im August geht es dann irgendwann weiter.

Shinjirarenai!

Ein Ausruf, den man mit ‚Unglaublich!‘ oder ‚Ich kann es nicht glauben!‘ übersetzen kann. Hier jetzt gleich dreifach:

1.) Ende Mai sind wir in der Woche mal nach dem Dienst in den Hibiya-Park gegangen, weil es dort ein Oktoberfest geben sollte. Und in der Tat fand dort ein ziemlich großes Oktoberfest statt, mit viel Bier (auch den bayrischen Sorten) und zünftiger Musik. Unglaublich! In Japan kann man in der Tat in jedem Monat irgendwo Oktoberfest feiern.

2.) Dann am Wochenende fand das alljährliche Treffen der Aikidoka aus ganz Japan statt. Fast den ganzen Tag über führten die verschiedenen Aikido-Gruppen auf fünf Mattenflächen in der großen Budokan-Halle in Tokyo kurz Aikido vor. Wahnsinn – so viele Aikidoka und manchmal war es auch sehr eng auf den Matten.

3.) Am letzten Sonntag war ich mit Wiebke und Helga zur Ginza gefahren, um dann im Kabuki-za einen Akt eines Kabuki-Stücks anzuschauen. Für diese Ein-Akt-Karten muss man jeweils recht früh vor Beginn des Akts da sein. Wir saßen also eine Weile ganz nett auf einer Wartebank und aßen unsere im Mitsukoshi-Kaufhaus erworbenen Sandwiches. Da das Wetter sehr schön war, wurden nach einer Weile Luftbefeuchtungsmaschinen aufgebaut und von Zeit zu Zeit angeschaltet. Die Fürsorge für die Wartenden für die billigen Plätze war in der Tat unglaublich.

So, nun sind Wiebke und Helga schon wieder aus Kyoto zurück und in Kamakura waren sie auch schon. Mal schauen, was sie bis nächsten Mittwoch noch so alles erleben. Ich werde mich ab Sonntag Nachmittag um den einwöchigen Besuch eines Vorstandsmitglieds der Bundesbank kümmern, so dass wenig Zeit für anderes bleiben wird.